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Psychotherapie bei Depression

Wie Verhaltenstherapie bei Beschwerden mit Stimmung und Affekt helfen kann

In unserer Praxis für Verhaltenstherapie in Linz unterstützen wir Menschen bei Depressionen. Wenn die Stimmung dauerhaft gedrückt ist, das innere Gleichgewicht verloren geht oder Gefühle scheinbar unkontrollierbar schwanken, kann das den Alltag sehr belasten. Vielleicht erleben Sie Phasen tiefer Erschöpfung, innerer Leere oder übermäßiger Reizbarkeit. Vielleicht haben Sie das Gefühl, nichts mehr zu spüren – oder alles zu intensiv. Verhaltenstherapie kann helfen, aus diesem Zustand herauszufinden.

Depression

Sich selbst besser verstehen lernen

In der Therapie gehen wir gemeinsam auf Spurensuche: Woher kommen die Stimmungstiefs, die Unruhe oder der Rückzug? Was passiert in belastenden Momenten innerlich? Sie lernen, die Auslöser und Muster hinter Ihren Gefühlen zu erkennen – und zu beeinflussen.

Den Kreislauf aus Rückzug und Antriebslosigkeit durchbrechen

Bei depressiven Phasen fällt oft alles schwer – selbst kleine Dinge. In der Therapie entwickeln wir gemeinsam einen Weg zurück in die Aktivität: mit kleinen, erreichbaren Schritten. Denn: Aktivität kann wieder Freude und Energie zurückbringen – auch wenn es anfangs schwer fällt

Negative Gedankenmuster erkennen und verändern

Stimmungsstörungen sind oft mit sehr kritischen oder pessimistischen Gedanken über sich selbst, die Welt und die Zukunft verbunden. In der Verhaltenstherapie lernen Sie, diese Gedanken zu hinterfragen und durch freundlichere, realistischere Sichtweisen zu ersetzen.

Mit starken Gefühlen umgehen lernen

Wenn Gefühle plötzlich zu intensiv werden – z. B. Wut, Traurigkeit, Scham oder Angst – ist es schwer, ruhig zu bleiben. In der Therapie lernen Sie, wie man solche Emotionen frühzeitig wahrnimmt, reguliert und angemessen ausdrückt, ohne sich selbst oder andere zu verletzen.

Mit Rückfällen umgehen – ohne Schuldgefühle

Schwankungen gehören zum Leben. Wir besprechen gemeinsam, wie Sie mit schwierigen Tagen umgehen können, ohne sich zu verurteilen – und wie Sie sich selbst stabil unterstützen können, wenn es mal wieder schwerer wird.