Psychotherapie bei psychosomatischen Beschwerden
Wie Verhaltenstherapie bei psychosomatischen Beschwerden helfen kann
In unserer Praxis für Verhaltenstherapie in Linz unterstützen wir Menschen bei psychosomatischen Beschwerden. Körperliche Beschwerden, für die sich keine ausreichende medizinische Ursache finden lässt, können sehr belastend sein. Vielleicht plagen Sie sich mit Schmerzen, Magen-Darm-Problemen, Schwindel, Erschöpfung oder anderen Symptomen – und fühlen sich damit unverstanden. Wenn Ärzt*innen nichts finden, heißt das nicht, dass Ihre Beschwerden „nicht echt“ sind. Sie sind real – und sie haben eine Ursache. Die Verhaltenstherapie kann Ihnen helfen, die Verbindung zwischen Körper und Psyche besser zu verstehen – und neue Wege im Umgang mit den Beschwerden zu finden.
Zusammenhänge erkennen – zwischen Körper und Psyche
In der Therapie schauen wir gemeinsam, wann und in welchen Situationen Ihre Beschwerden auftreten. Oft zeigt sich, dass Stress, unterdrückte Gefühle oder langanhaltende Belastungen körperliche Symptome verstärken können. Dieses Wissen hilft, den Beschwerden nicht mehr ausgeliefert zu sein.
Gefühle ausdrücken statt „runterschlucken“
Viele psychosomatische Beschwerden entstehen, weil Gefühle wie Wut, Trauer oder Angst keinen Raum bekommen haben. In der Therapie lernen Sie, diese besser zu spüren, zu benennen und angemessen auszudrücken – bevor sie sich über den Körper „melden“.
Gedankenkreise unterbrechen – neue Sichtweisen entwickeln
Wer ständig mit körperlichen Symptomen beschäftigt ist, gerät oft in einen Teufelskreis aus Angst, Anspannung und noch mehr Beschwerden. Gemeinsam üben wir, diese Kreise zu erkennen und Schritt für Schritt zu verändern. Ihre Gedanken können zu Verbündeten werden – statt Ihre Feinde zu sein.
Mit Stress und Anspannung besser umgehen
Sie lernen einfache, wirksame Methoden zur Entspannung und Selbstregulation – z. B. durch Atemtechniken, Achtsamkeit oder progressive Muskelentspannung. Diese helfen, innere Anspannung zu lösen und den Körper wieder als sicheren Ort zu erleben.
Wieder Vertrauen in den eigenen Körper entwickeln
In der Therapie geht es nicht darum, Symptome wegzudrücken – sondern sie als wichtige Signale zu verstehen. Sie lernen, auf Ihren Körper zu hören, ohne sich von jedem Schmerz oder jeder Empfindung verunsichern zu lassen.
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